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Die Oboe

Die Oboe (franz.:haubios) ist ein Doppelrohrblattinstrument mit konischer Bohrung. Doppelrohrblattinsrumente werden seit mehreren tausend Jahren in verschiedenen Kulturen gespielt. Die heutige Oboe entwickelte sich aus dem Diskantbomhart, der Schalmei des 15. und 16. Jahrhunderts.

Das Mundstück (Röhrchen) besteht aus Schilfrohr und wird beim Blasen zwischen die eingerollten Lippen genommen. Es erzeugt einen leicht „näselnden“ Klang, der sich gegenüber anderen Instrumenten gut durchsetzen kann.

Durch einfaches Bedienen des komplizierten Klappenmechanismusses mit den Fingern werden die verschiedenen Tonhöhen erzeugt. Weitere Mitglieder der Oboenfamilie sind die Oboe d’amore (Altoboe), das Englischhorn (Tenoroboe)
und das Heckelphon (Bassoboe), benannt nach seinem Erbauer.

Die Möglichkeiten

Die Oboe hat ihren festen Platz im Orchester. In Kammermusikbesetzungen und als Soloinstrument kommt sie ebenfalls zum Einsatz.

 

Der Unterricht

Das Erlernen der Oboe kann im Alter von ca. 10 Jahren beginnen.
Die Grundbegriffe des Oboenspiels (Atmung, Haltung, Fingertechnik, Tonbildung und vieles mehr) werden erlernt, ebenso das Herstellen der Oboenrohre. Im besten Falle vereint der Oboist die Fähigkeiten eines Musikers und "Schreiners".

 

Kauf eines Instrumentes

Leihinstrumente für den Beginn gibt es bei der Musikschule und im Fachhandel.
Beim Kauf eines Instrumentes ist die Lehrkraft gerne behilflich.


Lehrkraft:

Sandra Nowakowski-Schühle

Ivona Zink

 

 

 

 

 

 

 

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